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Geboren wurde ich am 17. Juni 1995 in Ribnitz-Damgarten.

Aufgewachsen bin ich dann in Nütschow in der kleinen Gemeinde Lindholz.

Schon früh wollte ich unsere Region aktiv mitgestalten und das Leben der Menschen verbessern. Wer auf dem Dorf lebt, weiß, dass man für die meisten Dinge, ob Einkäufe oder Freizeitaktivitäten oft weit fahren muss. Deswegen ist es mir eine Herzensangelegenheit, dass die Infrastruktur flächendeckend gestärkt und ausgebaut wird.

Michel-Friedrich Schiefler Foto: Susie Knoll

Vor meinen Eintritt in die SPD 2011 habe ich mich als Klassensprecher engagiert und bin dann 2014 in die Gemeindevertretung in Lindholz gewählt worden, wo ich meine ersten "realpolitischen Erfahrungen" sammeln konnte. Seit 2019 bin ich Sachkundiger Einwohner im Kreistag Vorpommern-Rügen.

Für viele junge Menschen meiner Generation stellt sich die Frage "Bleiben oder gehen?". Ich habe mich dazu entschlossen hier zu bleiben, mich aktiv zu engagieren und politisch dafür einzutreten, damit viel mehr Menschen hier bei uns ein gutes Leben führen können.

Oft sind die Beweggründe, warum man Mecklenburg-Vorpommern verlässt, fehlende Infrastrukturen und im Vergleich zu den alten Bundesländern niedrige Löhne.

Mit der kostenfreien KiTa hat die SPD-Landtagsfraktion einen großen Schritt dahin getan, dass sich wieder mehr Menschen eine Zukunft in unserem Bundesland vorstellen können.

Ich möchte den Menschen noch mehr Gründe geben nach Mecklenburg-Vorpommern zu kommen und zu bleiben, z.B. durch mehr Mitbestimmung in der Entwicklung des Landes, eine geschützte Natur, die man erleben kann und Wohnraum den man sich leisten kann, gerade dort wo man selbst arbeitet.

Seit 2021 arbeite ich als Geschäftsführer der SPD-Kreistagsfraktion Vorpommern-Rügen.