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"Tribsees' Zukunft machen"

Leere Schaufenster wo einst ein Fleischer war, bröckelnde Fassade am ehemaligen Lichtspielhaus und eine Stadt und ihre Bewohner die darum ringen wieder mehr Geschäfte und Menschen in die Stadt zu locken. So kann man Tribsees kurz und knapp beschreiben.

Doch wäre das zu kurz gegriffen, denn oft ist die Kommune gegen die Problemflecken der Stadt hilflos. Ungeklärte Besitzverhältnisse oder Erbengemeinschaften, welche sich nicht einigen können sind dabei nicht selten Ursachen, gegen die eine Kleinstadt ankämpfen muss.

Für mich ist es eine Herzensangelegenheit unsere Kleinstädte wieder aufblühen zu lassen und ich bin froh, dass sich am 10.10.2020 so viele Unterstützer*innen in Tribsees wiedergefunden haben.

Nun geht es darum Menschen zu unterstützen und zu ermutigen, sich selbstständig zu machen, um so die Kleinstadt mit den verschiedensten Geschäften zu beleben.

Das die Stadt nun Unterstützung vom Land bekommt ist ein gutes Signal. Ein Team junger Student*innen und Professor Ton Mallon von der Universität Linz hat zusammen mit den Bürger*innen Ideen und Vorschläge gesammelt, was alles in Tribsees Platz finden könnte.

Zusammen mit den engagierten Menschen vor Ort müssen Strategien entwickelt werden und auch unseren kleinsten Gemeinden sollen so gefördert und mit einer funktionierenden Infrastruktur ausgerüstet werden, dass der ländliche Raum und unsere Innenstädte in Zukunft erhalten bleiben.